Für manche Menschen ist Aufräumen intuitiv und etwas, das sie nebenbei machen.
Für mich war es das noch nie. Ich betrete einen Raum und nehme eine Gesamtszene wahr. Mein Kopf unterscheidet nicht automatisch zwischen Ordnung (das wäre aufräumen und nichts anderes), Entrümpeln/Ausmisten, Grundreinigung oder Umorganisation. Alles steht erst mal gleichberechtigt nebeneinander – und das überfordert. Wenn ich sage, diesen Raum muss ich jetzt aufräumen, fange ich vielleicht an, das Bücherregal nach Farben zu sortieren und verursache nur noch mehr Chaos.
Deshalb arbeite ich mit kleinen Systemen und festen Abläufen. Nicht um total perfekt aufzuräumen, sondern damit ein Raum in so kurzer Zeit wie möglich besser als vorher aussieht und sich auch so anfühlt.
Ein erster Einstieg ist der kostenlose Aufräumplan hier:
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